Unsere wunderschöne Erde vom Weltraum aus gesehen - Save the Planet

Die Tatsache, dass ich auf einem blauen Planeten durch das Weltall fliege und dabei zusehen muss, wie meine Heimat vermüllt, vergiftet und gefoltert wird, lässt mich erschaudern.

Als ich gerade mal sieben Jahre alt war wurde mir bewusst, in welcher verdrehten Welt ich eigentlich lebe. Immer wieder sah ich nach oben und fragte mich, wann ich wohl abgeholt werde und wieder heimkommen darf.

Lebe lang und in Frieden (Dif-tor heh smusma)

Dem Himmel sei Dank, entdeckte ich in dieser seltsamen Zeit (1973)  „Raumschiff Enterprise“ in schwarz-weiß im Österreichischen Rundfunk (Damals gab es nur zwei Programme, die um Mitternacht dicht machten.)

Gene Roddenberry und seine Visionen von einer besseren Welt eroberten sofort mein Herz und mein Großhirn. Wusstet Ihr, dass die „Internationale Astronomische Union (IAU)“ einen eigenen Krater auf dem Mars nach Roddenberry benannt hat? Wow, ein eigener Krater auf dem Mars, da platze ich vor Neid! 😉

Leider hat mich bis heute niemand abgeholt und es schmerzt mich weiterhin Tag für Tag, dass meine Gattung so unachtsam und kurzsichtig mit unseren Ressourcen umgeht. Wir beuten gnadenlos alles aus, was von unserer Begierde geleitet wird.

Erde in Not

Ohne Rücksicht auf Verluste vernichten wir die Grundlage unseres Lebens: „Unsere wunderbare Erde mit ihrem ausgeklügelten komplexen System, das uns alles bietet, was wir zum Gedeihen brauchen.“

Hoffnung aus Holland

Welch eine Wohltat ist da die heutige Meldung auf FB, dass die Niederlande das weltweit erste versorgungsunabhängiges Dorf baut. Es geht doch, sagte ich schon immer. Keine Ausreden mehr!  Wir müssen es nur umsetzen, wie hier bei den von mir geschätzten Holländern.

Den vollständigen Artikel findet ihr auf bewusst-vegan-froh.de – Niederlande baut das weltweit erste versorgungsunabhängige Dorf. Alles in diesem Dorf ist durchdacht und nachhaltig, Müll kein Problem mit diesem grünen Konzept.

Viele Startups warten schon darauf, ihre nachhaltigen Projekte umzusetzen und bieten endlos viele Möglichkeiten  für ein achtsames Leben, das Mutter Erde nicht schadet.  Ob Eislöffel zum Essen aus Fair-Trade-Kakao oder Sackerln aus kompostierbarem Mais.

Innsbruck enttäuscht

Welch eine schöne Vorstellung, die heute in der Realität wie eine Seifenblase zerplatzt ist, als ich mit der Straßenbahn in die Innsbrucker Innenstadt gefahren bin, in der Hoffnung „Plastikfreies“ zu finden, was mir leider nur rudimentär und budgetsprengend gelang.  Das ist eine ganz andere Geschichte und folgt im nächsten Artikel …

¯\_(ツ)_/¯

Gehabt Euch wohl

Süwerl

Visionen: Grün – Vegan und nachhaltig
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